FNZ DIE GEESE 1994 e.V.
FNZ DIE GEESE 1994 e.V.

Berichte aus dem Stadtanzeiger 2018

Narrenzunft mit und im größten Weinfass

Philippsburger „Geese“ verzeichneten einen enorm großen

Zuspruch

 

Das größte Weinfass der Stadt Philippsburg präsentierte bei ihrem Weinfest auf dem Vereinsgelände die Philippsburger Freie Narrenzukunft „Geese“, allerdings nicht mit Vino vollgefüllt, sondern aufgeschnitten und umfunktioniert zu einer gemütlichen

Weintheke, die zum Verweilen einlud.

 

Zwischendurch trugen Wolfgang Steiner und Christian Gentner von der Vorstandschaft eine mannshohe „Gees“ herbei (die ansonsten im Vereinsheim ihren Platz hat), damit sich die vielen Besucher etwas unter der Bezeichnung und dem Neck- und Uznamen „Geese” (Geißen) vorstellen konnten.

 

Musikalisch unterhielt die bundesweit bekannte Tanz- und Showband „Lifestyle“.

 

Beim Weinfest konnten die Gäste am Probierstand viele edle Tropfen genießen und dabei an den ersten Bundeskanzler Konrad Adenauer denken:

 

 „Ein gutes Glas Wein ist geeignet, den Verstand zu wecken.”

 

Überaus zahlreiche Philippsburger, aber auch auswärtige Besucher erwiesen den Vertretern der Spezies der Hornträger, Wiederkäuer und Paarhufer die Reverenz.

 

Wohl Jahrhunderte lang standen die „Ahnen“, „Geese“ im Dialekt, auf den Festungswällen und grasten.

 

Jetzt erlebt, so wie’s aussieht, das Geißendasein eine Renaissance.

 

Im weiteren Umkreis tragen die Philippsburger den Uznamen „Geese“: wohl deswegen, weil in früheren Zeiten in jedem Haus halt eine oder mehrere Geißen, so die Bezeichnung für die weiblichen Ziegen, gehalten wurden.

 

Sie galten als Kuh des kleinen Mannes, da sie einfacher zu ernähren und zu halten sind.

 

Jahrhunderte lang gab es die Geißen, seit 1993 gibt es die Freie Narrenzunft „Philippsburger Geese“ mit derzeit gut 60 aktiven Hästrägern.

 

Das Häs bezeichnet das Narrenkostüm, das meistens aus einer holzgeschnitzten Gesichtsmaske, meist Larve genannt, und einem handgearbeiteten Narrenkleid besteht.

 

So auch in Philippsburg. Aus Lindenholz bestehen die Ziegengesichter mit

den Hörnern und Ohren.

Auf Erwachsene wirken sie manchmal unheimlich, den Kindern flößen sie mitunter Angst ein.

 

Philippsburg ist übrigens die einzige Gemeinde in der Region, die dieses süddeutsche Brauchtum pflegt.

 

„Unsere Besucher konnten einen Tag lang nicht nur das derzeit größte Weinfass von Philippsburg, sondern auch das schöne Vereinsheim direkt neben dem neuen Seniorenzentrum St. Martin in der Güterhallenstraße besichtigen, das auch für Privatveranstaltungen gebucht werden kann“, war vom Zunftmeister Markus

Rau zu erfahren.

 

Die wackeren „Geese“ nehmen, wie sie auf ihrer Homepage verkünden, in der Fastnachtskampagne im Schnitt an 12 bis 15 Faschingsumzügen teil, in der Stadt selbst und andernorts.

 

Der offizielle Fastnachtsabschluss ist der auf den Aschermittwoch folgende Sonntag.

 

Am Montag darauf wird mit dem traditionellen Heringsessen dann die (meist viel zu kurze) Fastnachtszeit beendet.

 

Die offizielle Fastnachtseröffnung findet seit dem Jahr 2010 nach schwäbisch-alemannischem Vorbild am 6. Januar (Dreikönig) statt.

 

Zu den besonders befreundeten Zünften gehören die Ittersbacher Hexen.

 

(Schmidhuber)

Herzliche Glückwünsche...

 

... dürfen wir auf diesem Wege allen Geburtstagskindern der

Monate Juni bis August (die Schreiberlinge hatten ihre wohlverdiente Sommerpause) übermitteln.

 

Besonders erwähnen möchten wir dabei unseren ehemaligen Zunftmeister Wolfgang Steiner, der am 2. Juni seinen 60. Geburtstag feierte und die beiden

passiven Mitglieder Manfred Bentz (am 19. Juli – 75 Jahre) sowie

Uli Bodmer (am 27. August – 65 Jahre).

 

Freu dich über jede Stunde, die du lebst auf dieser Welt.

Freu Dich, dass die Sonne aufgeht und auch, dass der Regen fällt.

Du kannst atmen, du kannst fühlen, du kannst auf neuen Wegen gehn.

Freu Dich, dass dich andere brauchen und dir in die Augen sehn.

Freue Dich an jedem Morgen, dass ein neuer Tag beginnt.

Freu Dich an den Frühlingsblumen und am kalten Winterwind.

Du kannst hoffen, du kannst kämpfen, du kannst dem Bösen widerstehen.

Freu Dich, dass die dunklen Wolken irgendwann vorüber gehn.

Freue Dich an jedem Abend, dass du ein Zuhause hast.

Freu Dich an den schönen Stunden und vergiss die laute Hast.

Du kannst lieben, du kannst träumen und jemand kann Dich gut

verstehen.

Freu Dich über jede Stunde, denn das Leben ist so schön.

Geese besuchten das Musical Dschungelbuch!

 

Die Fahrt nach Ötigheim, zur größten Freilichtbühne Deutschlands, ist in der Zwischenzeit schon zu einer festen Einrichtung

unseres Vereins geworden.

 

So war es dann auch nicht verwunderlich, dass am vergangenen Samstag 49 Geese am Philippsburger Bahnhof standen und auf den eintreffenden  Zug Richtung Karlsruhe warteten.

Dort ging es mit der S8 weiter nach Ötigheim und nach kurzem Fußmarsch direkt auf das Gelände einer ehemaligen Kiesgrube, der heutigen Freilichtbühne.

 

Mit Raubtiergebrüll und einem fetzigen Song startete pünktlich um 15 Uhr die Geschichte um den Teenager Mogli und dessen Erlebnisse im indischen Urwald.

 

Im Zuschauerraum saßen 4000 hingerissene Gäste, die sich von Moglis Abenteuern mit seinen Freunden, dem klugen Panther Baghira und dem impulsiv-knuddeligen Bär Balu, fesseln ließen

 

Für dramatische Momente waren die hypnotisierende Python Kaa sowie der berechnende Tiger Shir Khan zuständig. Nicht fehlen durften der quirlige Affenkönig King Louie und eine niedliche Elefantenkompanie.

 

Gut 100 junge Darsteller aus Kinderchor und Ballettgruppen der Volksschauspiele brachten jede Menge Farbe und vielfältiges Tierleben in das spannende Urwaldabenteuer.

 

Der Höhepunkt für die Kinder war jedoch das Treffen mit den Dschungelhelden nach der Vorstellung im Freilichtfoyer.

Von „schön“ bis „geil“ waren die Antworten unserer Kids und lassen schon der nächstjährigen Aufführung entgegenfiebern.

 

Mit einer kleinen Verspätung erreichten wir kurz nach 20 Uhr unseren

Zielbahnhof Philippsburg, wobei es sich einige Hartgesottene nicht nehmen ließen, den berühmten Absacker im Geesestall zu kredenzen.

 

Zum Schluss ein großer Dank an die Organisatoren

Christian, Marcel und Markus – gelernt ist halt gelernt!

Rückblick Jahreshauptversammlung – Teil 2

 

Nach der Pause ergriff Ehrenzunftmeister Roland Kohout das Wort, bedankte sich nochmals bei Wolfgang Steiner für seine geleistete Arbeit und übernahm die Leitung für die anschließenden Neuwahlen.

 

Ohne Gegenstimmen wurde danach Markus Rau zum 1. Zunftmeister und Christian Gentner zum 2. Zunftmeister gewählt.

 

Da auch Karin Hadrawa für das Amt des Schatzmeisters nicht mehr zur Verfügung stand und kein Mitglied die Kassengeschäfte führen wollte, entschloss sich Wolfgang Steiner für eine Kandidatur.

 

Sowohl sein Amt als auch die weiteren Ämter Zunftschreiber (Kay Winter), Häswart (Margarete Höninger), Larvenwart (Caroline Doll) und Jugendwart (Marcel Höninger) wurden von den Mitgliedern einstimmig beschieden.

 

Neuer Kassenprüfer wurde Karin Hadrawa. Einen größeren Part nahmen die

anschließenden diversen Ehrungen ein.

 

Gewürdigt wurde Karin Hadrawa für 7-jährige Schatzmeistertätigkeit und Marion Kohout für ihre Arbeit als Kassenprüferin.

Rückblick Jahreshauptversammlung

 

„17 Jahre Zunftmeister sind einfach genug“...

... sagte Wolfgang Steiner und übergab das Geesezepter in jüngere Hände.

 

Aber der Reihe nach. Am vergangenen Freitag fand im Vereinsheim „Geesestall“ unsere diesjährige und mittlerweile schon 25. Jahreshauptversammlung statt.

 

Zunftmeister Wolfgang Steiner begrüßte die anwesenden Mitglieder mit einem dreifach kräftigen Narri-Narro, stellte mit sage und schreibe 46 Anwesenden die

Beschlussfähigkeit fest und bat danach die Mitglieder sich für eine Gedenkminute an alle Verstorbenen von den Plätzen zu erheben.

 

Anschließend reflektierte er das abgelaufene und ereignisreiche Vereinsjahr, wobei besonders die zurückliegende Kampagne mit insgesamt 25 Veranstaltungen und 522 Teilnehmern ausgeführt und zusammen mit den Mitgliedern diskutiert wurde.

 

Erfreulicherweise konnte man in den letzten Monaten wieder 5 neue Mitglieder in die Zunft aufnehmen.

 

Der 2. Zunftmeister Markus Rau berichtete über diverse Veranstaltungen und Maßnahmen, vorrangig Modernisierung des Anbaus, rund um das Vereinsheim.

Zunftschreiber Kay Winter gab danach einen ausführlichen Überblick über sämtliche Veranstaltungen 2017/2018 der Geese und verwies auch auf den Ausbau und die Neugestaltung der Homepage (philippsburger-geese.de).

 

Mit dem Satz

 

„Willsch du die Gees ganz vorne seh, musch du de ganze Umzug dreh“

 

verdeutlichte er, dass die Geese seit 1994 bei 148 Umzugsteilnahmen erstmalig auf

dem letzten Platz gelaufen sind.

 

Nach dem Bericht unserer Schatzmeisterin Karin Hadrawa, für alle Mitglieder über Video-Beamer transparent gestaltet, bestätigten die beiden Kassenprüfer Marion

Kohout und Helga Murr eine vorbildlich geführte Zunftkasse.

 

Marion Kohout beantragte nach einem kleinen Resümee und einem Lob für die vorbildliche Arbeit die Entlastung der kompletten Vorstandschaft, welche einstimmig bestätigt wurde.

 

Doch danach war der Zauber plötzlich verflogen, die Stimmung wurde gedrückt,

gab Zunftmeister Wolfgang Steiner bekannt das Amt in jüngere, dynamischere Hände übergeben zu wollen.

 

In einem kurzen Resümee berichtete er unter anderem über 4 große Narrentreffen,

das in Erbpacht von der Stadt überlassene Vereinsheim (ehemaliges Gaswerk) und

das neu eingeführte Narren wecken am Dreikönigstag.

 

Erwähnt wurde auch, dass aufgrund der Arbeitsbereitschaft aller Mitglieder die Beiträge seit 1994 lediglich um 5 € erhöht wurden.

Ein besonderer Dank ging an seinen Stellvertreter Markus Rau für 13 Jahre perfekte Zusammenarbeit zum Wohl des Vereins, denn es geht nur miteinander, nicht gegeneinander oder nebeneinander.

 

Mit den Worten des früheren Politikers Martin Bangemann „Ich geh zwar aber ich verschwinde nicht!“

verabschiedete sich Wolfgang Steiner und entließ in die wohlverdiente Pause.

 

Teil 2 in der nächsten Stadtanzeigerausgabe!

 

Zunftschreiber Kay Winter

 

Einen hervorragenden 2. Platz ...

 

... erreichte unser Damenteam beim Vereinsschießen des Schützenvereins am vergangenen Wochenende. „Dabei sein ist alles”

war der von Pierre de Coubertin geprägte Leitspruch bei den Olympischen Spielen 1924 in Paris. Unter diesem Motto starteten dann auch unsere beiden Mannschaften, nachdem man im Training von fundierten Kennern des SSV bestens angeleitet wurde.

 

Bei den Herren (Christian Gentner, Christian Ludwig und Leon Ludwig) fehlte dann im Wettkampf letztendlich das notwendige Quäntchen Glück und ließ den anvisierten Podestplatz leider verfehlen.

 

Besser machte es dann unser Damenteam mit Caro Doll, Melanie Ihrig und Nadja Trauth, welches mit dem grandiosen Schießergebnis von 459 Ringen einen nie erwarteten 2. Platz erreichte.

 

Glückwunsch und gerne wieder im nächsten Jahr!

Pünktlich um 9.00 Uhr ...

 

stand unser Bockseppl Axel Heft am letzten Samstag beim Philippsburger Feuerwehrhaus, um Müllsäcke, Handschuhe und die Marschverpflegung für die Gemarkungsputzete abzuholen. Galt es wieder einmal, den Dreck und Unrat von anderen einzusammeln, die den Begriff „Erziehung“ einfach aus ihrem Vokabular

gestrichen haben.

18 Kids und Erwachsene wollten dabei sein,wobei jeweils die Hälfte auf der Stadtgemarkung bzw. rund um den Geesestall „putzte“.

Über den Sternenschanzweg zum „Schuttplatz“, über Pfinz und Pfählmorgen zum Bauhof und dann bis zum Geesestall verlief unsere Strecke, auf der wir rund 10 Säcke mit dem aufgelesenen Müll befüllten.

 

Wir betrachten es als selbstverständlich, die Stadt bei der „Drecksarbeit“ zu unterstützen und zeigen dabei unseren Jüngsten, dass Ordnung das halbe Leben ist. Pünktlich um 12.00 Uhr gab es im Geesestall für alle ein deftiges Mittagessen und

anschließend wurden wieder der Tischkicker und die Dartscheibe in Beschlag genommen.

 

So ging wieder ein sehr harmonischer Tag dem Ende zu.

Am Buuresonntag ...

... besuchten wir die wunderschöne Stadt Weil am Rhein. Von den 6 am Vortag angereisten Geese wurden wir schon sehnsüchtig erwartet und der Bus direkt vor der Haustüre unserer Freunde von den Gränzpfluderi-Waggis eingeparkt.

 

Rund 50.000 Zuschauer standen laut Auskunft der Polizei am Straßenrand

und hatten mit den 163 Gruppen und insgesamt 4500 Teilnehmern einen riesigen Spaß.

 

Mit Startnummer 47 waren wir im vorderen Drittel und konnten nach der drei Kilometer langen Umzugsstrecke am Stand der 12 Glunggis noch einiges erleben.

Nach dem Umzug ging im Wagiskeller und auf der Heimfahrt im Bus natürlich die Party ab und alle waren der Meinung, dass die 5. Jahreszeit schnell wieder kommen darf.

 

Traditionell ...

... fand am Montag nach unserem Umzug in Weil das Heringsessen statt. Leider blieben auch die Geese nicht von der Grippewelle verschont und erstmalig waren im Geesestall noch einige Sitzplätze frei.

 

In seiner Rede bedankte sich der 1. Zunftmeister Wolfgang Steiner bei allen Mitgliedern für ihre geleistete Arbeit während der Kampagne 2017/2018. Hervorgehoben wurde Walter Belle und das wie immer stets anonym bleibende Mitglied für Kartoffeln und Heringe.

 

Der Abend klang harmonisch aus und einige freuten sich bereits auf den nächsten Sonntag.

 

Denn die Fasnacht war ...

... für uns noch lange nicht vorbei. So besuchten wir 2 Wochen nach dem eigentlichen Fasnachtsende am Sonntag zusammen mit den Welschkorn-Narren Forchheim die elsässische Stadt Schiltigheim.

Rund 25.000 Zuschauer standen laut Auskunft der französischen Polizei am Straßenrand und hatten mit uns allen bei strahlendem Sonnenschein einen riesigen Spaß.

 

Ein Dankeschön an die Präsidentin Valerie Zinck vom Carnavalesque „Le Bouc Bleu” für die tolle Organisation. Mit einem kräftigen Narri-Narro endete aber leider auch der letzte Umzug der diesjährigen Kampagne.

 

Allen die für unsere Fasnacht einen Beitrag geleistet haben auf diesem Wege ein herzliches Danke!!!

FASNACHT ZUM SECHSTEN

28.000 Zuschauer ...

... darunter die Geese und die mitgereisten Hagebacher Wölfe haben sich am Fasnetsmontag bei sonnigem aber auch etwas Schneeflocken-Wetter am Kirchenbach in Schramberg versammelt, um die legendäre Bach-na-Fahrt zu erleben.

In gut 40 phantasievoll dekorierten Zubern stürzten sich die wagemutigen Zuberkapitäne in die in diesem Jahr recht wilden Fluten der Schiltach.

 

Wegen des hohen Wasserstandes gingen etliche Zuber schon bald nach dem

Start in die Brüche und die Besatzungen machten sich zu

Fuß oder schwimmend auf den Weg da Bach na.

 

Auch die beiden Kapitäne der Geese (Kay+Wolfgang) hatten sichtlich Spaß und riefen fleißig

 

„Kanal – voll“, „Furz – trocke“ oder eben auch „Batsch – nass“.

 

Die Platzierung ist eigentlich nebensächlich, jedoch konnte man sich wieder um

zwei Plätze verbessern.Nach dem anschließendem Umzug durch die Altstadt von

Schramberg starteten wir gegen 17.30 Uhr frohgelaunt unsere

Rückfahrt.

 

Am Fasnachtsdienstag ...

... starteten wir erst gegen 11.00 Uhr in Richtung Durbach. Dort veranstalteten die Wildsäue bei strahlendem Sonnenschein ihren kleinen (30 Gruppen), aber feinen Umzug.

 

Beim Larven-Après und einem guten Gläschen Durbacher Wein kam man mit der

Mieterin des Schlosses Staufenberg ins Gespräch, welche von unseren Larven so fasziniert war, dass demnächst eine Schlossführung anstehen wird.

 

Gestärkt fuhr man nach Hause, um sich pünktlich wieder im Geesestall zu treffen.

12 Schlumpeln in den tollsten Kostümen zogen anschließend von Haus zu Haus – ein.

 

Dankeschön an Renate und Lola. Wir standen dann pünktlich, wie im Stadtanzeiger angekündigt, um 22.22 Uhr (jedoch hatte die Veranstaltung leider wieder zu früh begonnen) mit der KaGe Narhalla und einigen wenigen „echten“ Philippsburgern auf dem Marktplatz, um die Fasnacht zu verbrennen.

 

 Für die Hartgesottenen der Geese gab es noch einen Absacker im Geesestall und

somit auch eine frühe Heimkehr.

Fasnacht zum Fünften

 

Die Einladung ...

... zum Prinzenempfang in der Volksbank hatte man für den Mittwochnachmittag gerne angenommen und war mit einer größeren Abordnung vertreten. Ein wenig geschunkelt, gebabbelt und gut unterhalten – so nahm die Fasnachtswoche einen

tollen Anfang.

 

Am Schmutzigen ...

... Donnerstag besuchten wir am Morgen zuerst die Nikolaus-von-Myra-Schule, danach rund 200 Grundschüler der Hieronymus-Nopp-Schule in der Sporthalle und zum Abschluss den Kindergarten St. Maria.

Alle präsentierten sich in Hochform und tanzten mit den Geese durch die Räume.

 

Anschließend war etwas Ausruhen angesagt, denn vor dem abendlichen Hallen

besuch in Huttenheim fuhren wir auf Einladung der Wölfe nach Hagenbach zur Rathausstürmung. Bei Franco steppte zusammen mit den Stockriewer später noch ordentlich der Bär.

 

Der Samstag ...

... startete für unser Heimspiel kurz nach 9.00 Uhr mit der Abholung von Prinz Philipp LXX, Volker Ceh, in seinem „Domizil“ im Kar-Frank-Weg.

Nach kurzem Fußmarsch stand man um 11.11 Uhr vor dem Rathaus und unterstützte die Philippsburger Narren bei der Absetzung des Bürgermeisters.

 

Im Geesestall stärkte man sich bei Grumbieresupp mit Fasänachtskiechle vor dem

nachmittäglichen Umzug.

Und kurz vor dem ersten Böllerschuss des Schützenvereins sah man sogar einen Sonnenstrahl und gab dem Fasnachtstreiben auf den Philippsburger Straßen den

richtigen Flair.

Den Abschluss bildete dann die Sommerfesthalle und ein Besuch im Fischerheim bei unseren passiven Mitgliedern Jutta und Regina. Ein rundum gelungener Samstag!

 

Konstanz ...

... war das Ziel am Fasnachtssonntag. Nach 4-stündiger lustiger Fahrt erreichten wir

gegen 12.00 Uhr den Döbele-Platz im Zentrum der Stadt. Mit der rund 300 Mitglieder starken Blätzlebuebe-Zunft am Anfang und weiteren 100 Gruppen startete der Umzug pünktlich um 13.00 Uhr.

Rund 17000 Zuschauer standen am Wegesrand und empfingen alle 4500 Mäschgerle mit euphorischem „Ho Narro“.Mit Startnummer 25 war es für uns nach knapp 80 Minuten, für alle anderen nach gut drei kurzweiligen Stunden vorbei.

 

In den Kneipen kam man mit anderen Zünften ins Gespräch und knüpfte wichtige Kontakte für die nächsten Jahre.

 

Nicht zu vergessen unser Allroundtalent Heide, welche in der Gaststätte Elefanten kurzfristig den Bedienservice übernahm.

Die jüngeren Geese begaben sich noch zur nur 300 Meter entfernt gelegenen einmaligen Sehenswürdigkeit der Bodensee-Metropole die neun Meter hohe IMPERIA.

Viel zu früh mussten wir uns dann von Konstanz verabschieden und versprachen auf alle Fälle wieder zu kommen.

 

Wild und ausgelassen-fröhlich ...

... zogen die Philippsburger Geese mit rund weiteren 2000 Hästrägern und Guggenmusikern am Samstagabend durch die Eppinger Straßen.

 

Entlang der Umzugsstrecke unterstrichen die altehrwürdigen Fachwerkhäuser und die gedimmte Straßenbeleuchtung den spektakulären Charakter eines schwäbisch-alemannischen Fasnetumzugs bei Nacht.

 

Die Wasenhalle ...

... in Ittersbach war nach dem Nachtumzug in Eppingen schon das nächste Ziel. Galt es den Zunftabend der befreundeten Narrenzunft mit unserem Besuch sowie einem extra einstudierten Schwarz-Licht-Tanz etwas zu beleben.

 

Und wie geplant hielt der Abend was zuvor versprochen wurde. Richtig gefreut hatten wir uns auch über die Anwesenheit der Adelsberger Zweidotterhühner, die man auch schon „ewig“ kennt. „Früh“ traten wir dann die Heimreise an und ließen wie gewohnt einige unbelehrbare Geißlein im „Stall“ der Schule zurück.

 

Nach einer kurzen Nacht...

... starteten wir dann am Sonntagmorgen wieder in Richtung Ittersbach. Die am Vorabend zurückgelassenen Geißlein mit unseren Betreuern Melanie, Rainer und Marius erwarteten uns schon sehnsüchtig mit „selbstgebackenem Nusszopf“ und einem hochprozentigem Begrüßungsschluck.

 

Der Umzug mit rund 1700 Teilnehmern und geschätzten 12.000 Zuschauern war trotz leichten Schneefalls schon allein wieder die Fahrt wert.

 

Gerne nahmen einige „Alt- Geese“ die Einladung der ehemaligen Ittersbacher Hex

Ramona nach Umzugsende an und erinnerten sich in deren Esszimmer zusammen mit den Zunftgründern Roland und Marion Kohout bei Speis und Trank

an frühere Vereinsanekdoten.

Fasnacht zum Dritten

 

Die Kungelhexen ...

... feierten in Linkenheim ihre zwischenzeitlich 8. unterhaltsame Hexennacht.

Bei Guggenmusik und Masken- wie auch Showtänzen trafen wir alte Bekannte aber auch mal neue Gruppen.

 

Es wurde ordentlich gefeiert und die Stimmung war klasse. Wir sagen: „gerne wieder in 2019!“

 

Etwas stressfrei ...

... besuchte am letzten Sonntag eine kleine Abordnung der Geese den närrischen Frühschoppen der KaGe Narhalla in der Jugendstilhalle.

 

Gute Gespräche gepaart mit einem kleinen Programm

 

– Narri und Narro – besser hätte es nicht sein können.

 

Die Tübinger Altstadt...

... war am Sonntagnachmittag für die Geese etwas ganz Besonderes.

So standen 25.000 Zuschauer dicht gedrängt in den geschmückten Straßen, vor allem aber auf dem Holzmarkt, wo auf den Stufen der Stiftskirche kaum ein Zentimeter Platz frei geblieben war.

 

Knapp 100 Gruppen mit rund 3400 Teilnehmern nutzten diesen Tag um echtes fasnächtliches Flair zu verbreiten.

 

m Umzug nutzten wir natürlich noch diverse Kneipen so z.B, „da alde Simpl“, wo sich endlich mal unser Bockseppl mit „seiner Fra (di midemm Hud)“ fotografieren ließ.

Fasnacht zum Zweiten

 

Selbstverständlich ...

... wurde auch der Ehrenabend der KaGe Narhalla besucht und alle sahen dabei eine herausragende Veranstaltung mit Verleihung des Trommlerpreises an die?

 

Altneihauser Feierwehrkapell’n, welche? insbesondere durch die Auftritte in der TV-Sendung Fastnacht in Franken bekannt wurde.

 

Genau 12 Geese ...

... erlebten am Samstagabend (13. Januar) in der Kirrlacher Pfarrkirche eine wahrlich tolle Narrenmesse. Bei einem kleinen Empfang im Foyer des Alfred-Delp-Hauses ließ man den Abend mit vielen Gesprächen anwesender Vereine ausklingen.

 

Richtig überrascht ...

... waren die Ittersbacher Narren bei ihrem Narrenbaumstellen am Samstagnachmittag (20. Januar), als plötzlich 18 Geese am Rathausplatz standen und der Zeremonie beiwohnten.

 

Zuvor  trugen 8 Zimmerleute den 10 Meter hohen Baum begleitet von

Guggemusik und vielen Narren vom Aufstellungsplatz zum 1 km entfernten Rathausplatz.

 

Beim „Närrischen Ohrwurm“ ...

... haben sich die Philippsburger Geese erstmals mit dem Fasnachtshit „In unsrem Städtchen“ beworben.

 

Der Titel wurde am 6. Januar 2018 beim Narrenwecken in der Jugendstilhalle vorgestellt.

 

In den Versen handelt es sich um verschiedene Szenen die sich in Philippsburg abspielen. So „fährt der Pfarrer lachend Rad und hofft, dass er keinen Plattfuss hat“, „die Feuerwehr löscht den brennenden Durst mit dem Bier vom Fritz“ und auch die Hersch und Stockriewe sind erwähnt.

 

Der Text stammt vom aktiven Hästräger und Bockseppl-Vertreter Thomas Rau, der den Titel auch selbst singt.

Musikalisch wurde der Titel von Gerhard Bannholzer, Bandleader der Tanz- und Showband Lifestyle arrangiert und umgesetzt.

 

Neugierig geworden?

 

Den Titel kann man auf der Facebookseite (www.philippsburger-geese.de/die Geese/only present) anhören und falls er euch gefällt auch liken!

 

Übrigens das Finale wird am Fasnachtssonntag vom SWR-Fernsehen live aus der Stadthalle Singen übertragen. Wir hoffen natürlich auf die Finalteilnahme.

 

Viel Spaß und Narri Narro – In unsrem Städtchen.

Einen gelungenen Auftakt ...

 

... erlebten die Geese bei ihrem ersten Umzug am 14. Januar in der Rohanstadt Ettenheim.

Punkt 14 Uhr setzte sich der Tross mit rund 4000 Hästräger in Bewegung und die Sonne strahlte bei kühlen Temperaturen mit den Narren um die Wette.

 

Entlang der Straßen durch die Altstadt standen rund 15.000 Zuschauer,

die sich von den Zünften und Musikgruppen aus Oberschwaben, Hohenzollern, vom Bodensee, Hochrhein und der Schweiz ruck-zuck infizieren ließen.

 

Wir hatten alle eine Mordsgaudi und ein „verteufeltes” Glück mit dem Wettergott.

 

Narri und Narro – besser hätte es nicht beginnen können.

 

Falls ihr beim Lesen feststellt, dass auf dem Bild hinter uns keiner mehr steht – es entspricht diesmal der Tatsache.

Wir waren seit Gründung der Zunft und bisherigen knapp 300 gelaufenen Umzügen

mit der Startnummer 68 erstmalig auf dem letzten Platz.

 

Zum närrischen „Ultimo“ ...

... traf man sich am vorletzten Abend des alten Jahres im Geesestall.

Von den Geese-Oldies wurden vornehmlich der Tischkicker benutzt und von den Jung-Geese die Geesebar mit der neuen Dartscheibe in Beschlag genommen.

 

Nach mehreren Runden Bingo, den über Beamer projizierten Bildern von 2017 schloss sich die Geesestalltüre ganz früh.

 

Gut besucht war ...

... Dreikönigstag unser Narrenwecken. Mit tollem Programm starteten wir um 18.11Uhr in die 5. Jahreszeit, konnten uns über den Besuch von 18 der Fasnacht verbundenen Zünfte und Vereine freuen, staubten unser Häs ab und lauschten den Klängen der Kerrlocher Schalmeien bzw. Gugguggsgugga aus Ittersbach.

 

Die Halle zum Beben brachte der 2. Zunftmeister Markus Rau mit seiner „Gabalier und DJ Ötzi-Performance”.

 

Ein gelungenes Event, genau richtig um alle für die 5. Jahreszeit einzustimmen.

 

Unter dem Motto ...

„Freunde bei Freunden” fuhren am Sonntag ganz kurz entschlossen 12 Geese nach Ittersbach.

Grund dafür war die Narrentaufe, bei der Praktikanten nach bestandenen Prüfung feierlich als aktive Hästräger in die Narrenzunft aufgenommen wurden.

Da am Abend zuvor (bei unserem Narrenwecken) ein Besuch noch

kräftig dementiert wurde, war die Freude über den Besuch umso größer.

 

Für die Kampagne 2018 ...

... bieten wir allen Interessierten die einmalige Möglichkeit schwäbisch- alemannische Narrenumzüge zu günstigen Buspreisen (auch ist die Buchung einer Pauschale für alle Umzüge möglich) live mitzuerleben.

Abfahrt immer pünktlich am Geesestall und danach zu den Haltestellen in Huttenheim, Rheinsheim und Karlsdorf.

 

Unter anderem fahren nach Tübingen, Konstanz, Schramberg, Weil und Schiltigheim/Elsass.

 

Komm mit und lass Dich von der Stimmung begeistern. Du wirst sehen – es lohnt

sich. Alles Weitere unter 8182 oder 924488 bzw. auf der Homepage www.philippsburger-geese.de!

Bericht von Herr Schmidhuber

 

Schwäbisch-alemannischer Start in die fünfte Jahreszeit Philippsburger „Geese“ pflegen Brauchtum des Häsabstaubens Wenn das die meckernden Namensgeber noch hätten erleben dürfen:

Dass einmal zu Ehren der Philippsburger „Geese“ ein großes Narrentreffen mit viel Musik, Tanz und Show anberaumt und damit den Vertretern der Spezies der Hornträger, Wiederkäuer und Paarhufer die Reverenz erwiesen wird.

 

Jahrhundertelang standen die „Ahnen“, „Geese“ im Dialekt, auf den Festungswällen der Reichsfestung und grasten.

Im weiteren Umkreis tragen die Philippsburger den Neck- und Uznamen „Geese“: deswegen, weil in früheren Zeiten in jedem Haushalt eine oder mehrere Geißen, so die Bezeichnung für die weiblichen Ziegen, gehalten wurden.

Sie galten als Kuh des kleinen Mannes, da sie einfacher zu ernähren und zu halten sind.

 

Jahrhunderte lang gab es die Geißen, seit 1993 gibt es Freie Narrenzunft „Philippsburger Geese“ mit derzeit gut 60 aktiven Hästrägern.

Das Häs bezeichnet das Narrenkostüm, das meistens aus einer holzgeschnitzten Gesichtsmaske, meist Larve genannt, und

einem handgearbeiteten Narrenkleid besteht.

 

So auch in Philippsburg. Aus Lindenholz bestehen die Ziegengesichter mit

den Hörnern und Ohren.

Auf Erwachsene wirken sie manchmal unheimlich, den Kindern flößen sie Angst ein.

 

Im Mittelpunkt der Philippsburger Großveranstaltung stand das „Häsabstauben“. Denn traditionell beginnt die Kampagne der schwäbisch-alemannischen Fastnacht am Dreikönigstag, wenn die Masken und das „Häs“ abgestaubt und wieder auf Vordermann gebracht werden.

 

Philippsburg ist die einzige Gemeinde im Einzugsbereich der Bruchsaler Rundschau, die dieses süddeutsche Brauchtum pflegt.

 

15 hohe Ehrungen verdienter Zunftmitglieder nahm Vorsitzen der Wolfgang Steiner in der vollbesetzten Jugendstil-Festhalle

vor.

 

Den begehrten Geese-Orden erhielten die Vertreter von immerhin 18 Fastnachtsabordnungen aus dem ganzen Land, auch die Lokalprominenz mit Ortsvorsteherin Jasmine Kirschner an der Spitze. Neue Häs- und Larventräger sind Maya Doll und Jamie Rolli.

 

Das vielseitige mehrstündige Programm, von Roland Kohout als Manegen-Direkter moderiert, bereicherten verschiedene Musik- und Showtanzgruppen, etwa die bejubelten Kerrlocher Schalmeien, vor allem die drei faszinierenden weiblichen Show- und Tanzformationen der „Cherbourger Jungs“, dann Marcel Höninger und Christian Gentner mit ihrem vampirischen Auftritt und schließlich Markus Rau als „waschechter“ Andreas Gabalier und später als DJ Özi.

 

Gekonnt in Szene setzten sich die „Dämonen-Hexen“, die „Lumba Diera Hexen“, die „Gugguggsgugga“ – und die Hauskapelle „Lifestyle“.

 

Sein neues „Geese-Lied“ stellte Komponist Thomas Rau vor, das bereits zu einer Preisverleihung eingereicht ist.

 

Mit einer Urkunde und dem hohen Silber-Orden wurden

 

Hans Rau, Petra Rau, Thomas Rau, Johann Schmider, Stefan Heiler, Werner Weber und Kay Winter geehrt.

 

Seit elf Jahren sind dabei:

 

Renate Mayl, Wolfgang Müller, Dieter Rauh und Karl-Heinz Rüstig.

 

„Fünfjährige“ sind

 

Norbert Müstermann, Ursula Schoch, Rudibert Storck und Lea-Sophie Trauth.

Schmidhuber

 

Im Namen der Geese möchten wir uns für diesen tollen Bericht bedanken.

Berichte aus dem Stadtanzeiger 2017

Zum 8. Mal ...

... findet am Samstag, den 6. Januar 2018 in der Jugendstilhalle das Narrenwecken statt.

Mit einem kleinen, aber feinem Programm starten wir erstmalig um 18.01 Uhr (Saalöffnung um

17.00 Uhr) in die sprichwörtlich 5. Jahreszeit. Wie gewohnt geöffnet ist auch die allseits beliebte Geese-Bar.

 

Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung von unserer Haus-und Hofkapelle „Tanz-

und Showband Lifestyle” mit unserem Aktiven Thomas Rau.

 

Bei freiem Eintritt freuen wir uns auf eurer Kommen!

 

Ein weiteres Vereinsjahr ...

... neigt sich dem Ende zu und bietet Anlass in der letzten Stadtanzeigerausgabe allen Mitgliedern, Freunden und Gönnern der Zunft, aber auch allen Philippsburger Bürgern im Kreise ihrer Familien ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest sowie

einen guten und gesunden Start ins neue Jahr zu wünschen.

 

Möge uns allen das Jahr 2018 vor Unglück und Unheil verschonen.

Wie in den Jahren zuvor ...

... nahmen die Geese am Philippsburger Adventsmarkt teil, wobei dieser wie gewohnt im Hof der Jugendstilhalle stattfand.

 

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Gästen bedanken, die den Stand der Zunft und den Basteltisch in der Halle besuchten und den Verein mit einem Kauf oder einem Dreh am Glücksrad unterstützten.

 

Danke natürlich auch an alle Helfer vor und hinter der Theke,

dem Team vom Holzhausaufbau und ganz herzlich unseren aktiven Bastelfrauen.

 

Nicht vergessen wollen wir den Vorsitzenden

der LGS, Peter Steinel, der mit seinem Team den Grundstock legte, für zwei ganz tolle Adventsmarkttage.

 

Terminvorschau:

Am Freitag, 29. Dezember, 19.00 Uhr findet im Geesestall der Ultimo-Narrenhock statt. Für Speis und Trank ist gesorgt.

Außerdem Barbetrieb und Bilder des Jahres 2017.

 

Noch ganz genau 22 Tage ...

... bis zu unserem Narrenwecken am Dreikönigstag. Auf Grund der günstigen Konstellation – 6. Januar ist Samstag – haben wir den Beginn auf 18.01 Uhr (Saalöffnung 17.00 Uhr) verlegt.

 

Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung erstmalig von unserer

Haus- und Hofkapelle „Tanz und Showband Lifestyle“ mit unserem Aktiven Thomas Rau.

 

Bitte Termin vormerken!

 

Für die Kampagne 2018 ...

... bieten wir allen Interessierten die einmalige Möglichkeit,schwäbisch-alemannische Narrenumzüge zu günstigen Buspreisen (auch ist die Buchung einer Pauschale für alle Umzüge möglich) live mitzuerleben.

 

 Abfahrt immer pünktlich am Geesestall und danach zu den Haltestellen in Huttenheim, Rheinsheim und Karlsdorf. Unter anderem fahren nach Tübingen, Konstanz, Schramberg, Weil und Schiltigheim/Elsass.

 

Komm mit und lass Dich von der Stimmung begeistern. Du wirst sehen – es lohnt

sich. Alles Weitere unter 8182 oder 924488 bzw. auf der Homepage

www.philippsburger-geese.de !

„Das Regenwetter stoppt keine echten Narren“

Gemäß diesem Motto ging es am 11.11. für die Jung-Geese nach

Rheinstetten-Mörsch. Zusammen mit den befreundeten Welschkornnarren besuchten wir zum zweiten Mal das Narrenbaumstellen bzw. die Rathausstürmung des Forchheimer Elferrats-Clubs.

Fasziniert verfolgten wir die tolle Stürmung mit der Anklage des Narrengerichtes und erlebten dort schöne Stunden.

 

Und dieser Rathaussturm stand unter einem ganz besonderen Motto „Fasnachter

gegen Blutkrebs“. Es ging um Uwe. Viele kennen, mögen und schätzen ihn, so auch wir Geese.

Es braucht noch viele Siege, aber einen davon hat er mit dem 11.11. erreicht. Es war uns eine Freude und ein Bedürfnis mit Uwe auf sein erreichtes Ziel anzustoßen.

 

Gerne besuchten ...

... wir am vergangenen Samstag auch die Fasnachtseröffnung in Rheinsheim. Von hier nochmals herzliche Glückwünsche an die 17. Ehrenstockrieb Doris Hormuth mit ihren Ordonanzen Claudio und Udo.

 

Der Adventsmarkt ...

... steht vor der Tür und findet in Philippsburg wie gewohnt immer am

1.Adventswochenende statt. Zum siebten Mal in Folge sind die Weihnachtshäuser im Hof der Jugendstilhalle und auf dem benachbarten Warmbadparkplatz aufgebaut. Selbstverständlich ist auch für Speis und Trank gesorgt.

 

Wir bieten fruchtigen Glühwein und leckeren Kinderpunsch sowie verschiedene Sorten Baguette von Lorenzo.

 

Tolle Preise kann man auch wieder mit einem Dreh an unserem Glücksrad gewinnen. Unsere Hobbykünstler haben sich in diesem Jahr besonders viel Mühe gemacht und werden allen Besuchern das „Selbstgebastelte“ mit einem

Stand in der Jugendstilhalle präsentieren.

 

Freuen Sie sich auf eine Veranstaltung der kurzen Wege und stimmen Sie sich schon jetzt mit uns auf die Weihnachtszeit ein.

Die 5. Jahreszeit ...

... ist eingeläutet und 30 Geese waren am 11.11. in der Jugendstilhalle bei der KaGe Narhalla. Sehr gespannt wartete man auf die Inthronisation, wurde doch der Namen von Prinz Philipp LXX., Volker Ceh, in diesem Jahr bis zum Schluss geheim gehalten.

 

Eine weitere Abordnung war schon am frühen Morgen in Richtung Rheinstetten-Mörsch unterwegs und besuchten mit den befreundeten Welschkornnarren den dortigen Rathaussturm.

 

Ein „Halloween mit Freunden“ ...

... organisierten unsere Junggeese Christian Gentner, Marcel Höninger sowie Kay Winter und hatten dafür den Geesestall in eine schaurig-schöne Gruselhöhle verwandelt.

Knapp 50 Personen, darunter Mitglieder von insgesamt 7 Zünften und Vereinen,

hatten an diesem Abend so richtig Spaß.

Von den Geese-Kids wurden vornehmlich der Tischkicker benutzt und von den Oldies die Geesebar mit der Dartsscheibe in Beschlag genommen.

 

Die Geesestalltüre schloss sich für einige ganz spät oder auch früh.

 

Weiter so!

 

Der Adventsmarkt ...

... steht vor der Tür und wie immer sind die Geese dabei. Nähere Infos über Speisen, Getränke und das „Selbstgemachte” im nächsten Stadtanzeiger.

Weinfest 2017 der Geese 

ein gelungenes Fest mit Sonne pur und herrlicher Stimmung!

 

 

Am vergangenen Sonntag, erstmalig nicht am Spätjahrsmarkt dafür aber am Wahlsonntag, veranstalteten die Geese ihr mittlerweile 5. Weinfest.

 

Viele Philippsburger, darunter auch zahlreiche befreundete Vereine & Zünfte, darunter größere Abordnungen der KaGe Narhalla, Badner Schalmeien, Hagebacher Wölfe, Weiherwälder Belzebube und Klosterbergtrolle Bruchsal, ließen es

sich nicht nehmen mit uns gemeinsam diesen tollen Tag zu verbringen.

 

Und der Wettergott meinte es wieder einmal gut mit uns. Bei Zwiebelkuchen, Neuem Wein oder Rindfleisch mit Meerrettich genossen unsere Gäste die 22 Grad warmen Sonnenstrahlen rund um den Geesestall.

 

Aber nicht nur das Wetter heizte ein, sondern auch die bekannte Party- & Showband Lifestyle mit unserem aktiven Geesemitglied Thomas Rau.

 

Es wurde viel gesungen, getanzt und geschunkelt.

 

Auch hatten unsere Gäste die Möglichkeit eine große Auswahl Badischer Weine zu verköstigen.

 

Ein gelungenes Event und deshalb einfach nur Danke an alle die dazu beigetragen haben!!!

Rückblick Ferienprogramm

 

Auch in diesem Sommer veranstaltete die FNZ Geese im Rahmen des städtischen Ferienprogramms einen Adventure-Day im Hockenheimer Maislabyrinth.

 

 Rund 20 Kids mit ihren Betreuern tummeln sich auf den ca. 2,5 km langen Irrwegen des Maislabyrinths.

 

Sie verlaufen sich, finden den richtigen Weg und verbringen so Stunden voll spannender Aufregung.

 

Die Suche nach dem richtigen Weg bringt Spaß für alle, denn hier findet man etwas, was fast schon verloren geglaubt war: den Kontakt zur Natur.

 

Die Zeit vergeht wie im Flug und plötzlich waren alle wieder in

Philippsburg.

 

Bei leckerem Essen und einigen Spielen lässt man

dann doch etwas müde den Tag ausklingen.

 

Die Geese bedanken sich ganz herzlich bei allen Helfern und beim Jugendwart Marcel Höninger für die tolle Organisation.

Und nach der Wahl zum Weinfest in den Geesestall!

 

Am Sonntag, den 24. September 2017 findet in der Zeit von 11.00 Uhr bis 19.00 Uhr unser alljährliches Weinfest statt.

 

Musikalisch unterhalten wird uns die bekannte Tanz- und Showband „Lifestyle“. Innerhalb unseres Weinfestes können edle Tropfen verschiedene Badische Weine im Probierglas verkostet werden.

 

Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt, so bieten wir u.a. Flamm- und Zwiebelkuchen mit Neuem Wein.

 

Und natürlich muss niemand auf Kaffee mit Kuchen verzichten.

 

Ab 11.30 Uhr bieten wir wie gewohnt Rindfleisch mit Meerrettich von unserer

Hausmetzgerei Bernhard Oberst an.

Zu diesem Event laden wir die Bevölkerung von Philippsburg recht herzlich ein.

Ein Geese-Ausflug ...

 

... der besonderen Art führte uns am vorletzten Samstag bei herrlichem Wetter schon zum dritten Male in die Republik Steinacker. 33 Geese wurden bei ihrer Ankunft am Bahnhof Zeutern vom Präsidenten Erich Dreher persönlich mit der badischen Fahne

empfangen. Nach einem kurzen Fußmarsch erreichten wir das Firstständerhaus aus dem Jahre 1458, wo uns bereits der Minister für Kultur und Geselligkeit mit dem Republik-Sekt und frischen Brezeln erwartete. Gemeinsam sangen wir dann alle innbrünstig die Nationalhymne der Republik Steinacker das „Badner Lied”.

Anschließend gingen wir zum Dorfmittelpunkt und dem gleich daneben befindlichen Pranger, wo unser 2. Zunftmeister Markus Rau verdammt wurde, seine Sünden zu beichten und sofort seine Strafe erfuhr.

 

Weiter ging es zur Martinskirche. Dort wurde unvermittelt das Urteilt vollstreckt und Markus musste als Vorsänger mit allen Geese „Großer Gott wir loben dich” singen.

 

Durch den ehemaligen Friedhof ging es zur Republik Steinacker und zum

Sitz des Präsidenten. Von einem Wachposten wurde die Einreise strengstens kontrollierte und wer keinen Ausweis dabei hatte, musste sich einer Leibesvisitation unterziehen, welche der Präsident an den Damen natürlich selbst vornahm.

 

Nach der erfolgreichen Kontrolle gelangten wir zum republikanischen Freizeitgelände, wo wir mit Woiknorze und Getränken empfangen wurden.

 

Nun ging es los mit dem Steinacker-Triathlon. In Gruppen aufgeteilt startete die erste Disziplin das Boule-Spiel, Disziplin Nummer zwei war das Armbrustschießen. Dazwischen erfreuten wir uns am leckeren selbstgebackenen Kuchen der PräsidentenGattin und frischem Kaffee.

Zur dritten Disziplin führte uns eine Wanderung, vorbei an den berühmten Hohlwegen Zeuterns, ins Himmelreich.

 

Unterwegs demonstrierte uns der Präsident, wie man „7 Damen auf einmal flach legen kann”. Bei der Himmelreich Hütte angekommen, musste die letzte Gruppe an einer Saujagd teilnehmen.

Mit einem Holzgewehr ausgestattet und einem viel zu großen Jägerhut, der dem Schützen die Sicht nahm, musste man versuchen eine Wildsau zu erlegen.

Es gelang nicht immer, einige erschossen Bäume und auch der Präsident wurde mehrfach getroffen.

 

Der nun abgeschlossene Triathlon hatte sehr viel Spaß gemacht und die besten drei bekamen vom Präsidenten die inzwischen bereits heiß begehrten

Siegerurkunden überreicht.

 

Platz 3 belegte nach Stechen im Schlappen – Weitwurf unsere Aktive Carolin Doll.

 

Etwas besser machte es die Passive Waltraud Siegmann und erreichte den 2.

Platz.

 

Den Gesamtsieg sicherte sich unsere Aktive Sofia Haag und erhielt aus der Hand des Präsidenten die Siegerurkunde.

 

Nach kurzer Wanderung kamen wir zum Restaurant „Weinschlauch”, wo die Geese den Tag Revue passieren ließen.

 

Mit einer kleinen Verspätung erreichten man kurz nach 21 Uhr unseren Zielbahnhof

Philippsburg, wobei es sich einige Hartgesottene nicht nehmen

ließen, den berühmten Absacker im Geesestall zu kredenzen.

Deutscher Vizemeister ...

 

... wurde unsere aktive Gees Jennifer Steiner mit ihrem Partner

Andreas Wagner bei den diesjährigen Sauna-Aufguss-Meisterschaften in der Ober-Main-Therme von Bad Staffelstein.

 

Nach ihrer Ausbildung bei der Stadt Philippsburg wechselte Jennifer als Fachangestellte für Bäderbetriebe im Sommer 2015 in die Badewelt Sinsheim und erlernte dort sehr schnell Wedeltechnik, Hitzesteigerung, Verwendung von Düften und Teamspirit für einen professionellen Saunaaufguss.

 

Nach einer Qualifikationsrunde in der Bora-Therme Konstanz und dem erreichten Finaleinzug in Bad Staffelstein wedelten sich Jennifer und Andreas mit ihrem perfektem Show-Aufguss „Dragonheart“ an die Spitze Deutschlands.

Beide sind damit für die Aufguss-Weltmeisterschaft vom 18. bis 24. September in der Therme Soesterberg (Niederlande) qualifiziert und werden dort gegen 11 weitere Nationen antreten.

 

Die Geese drücken euch dafür natürlich alle Daumen!

1. Mai – die Geese waren auf Tour!!!

 

Der Wettergott war nicht so ganz 1.-Mai-Fan. Jedoch ließen wir es uns nicht nehmen Vereine zu besuchen. Knapp 20 Geese trafen zuletzt auf dem Vereinsgelände der Kerrlocher Schalmeie

zusammen. Mit vielen Gleichgesinnten lauschte man diversen Musikaufführungen und war trotz Regens guter Laune.

 

Nicht zuletzt, weil man hier die verschwundene Gees 68 wieder fand.

 

Mehrere Suchmeldungen geisterten den Morgen über durch die Handys.

Bereits ab 6:00 Uhr war Gees 68 mit den Kerrlocher Schalmeie on Tour und somit verschwunden.

 

Traditionell werden bei der Tour mehrere Boxen-Stopps geplant, bei denen der

„Weckruf ” & „Der Mai ist gekommen” gespielt werden.

 

Eine tolleTradition, die seit vielen Jahren besteht.

 

Zum 60. Geburtstag ...

 

... dürfen wir auf diesem Wege unserem passiven Mitglied Hanne Heft (02. Mai)

die besten Wünsche und natürlich weiterhin viel Gesundheit übermitteln

 

– die glücklichsten Momente sind es, die das Leben so lebenswert machen und uns immer in Erinnerung bleiben.

 

Herzliche Genesungswünsche ...

 

... gehen auch an unsere passiven Mitglieder Isabella Brunner,

Heinz Dillmann und Hans Rau!

Rückblick Jahreshauptversammlung

 

Am vergangenen Freitag fand im Vereinsheim „Geesestall“ unsere diesjährige und mittlerweile schon 24. Jahreshauptversammlung statt. Zunftmeister Wolfgang Steiner begrüßte die anwesenden Mitglieder mit einem dreifach kräftigen Narri-Narro, stellte

mit 42 Wahlberechtigten (knapp 43 % der Wahlberechtigten) die

Beschlussfähigkeit fest und bat danach die Anwesenden sich für

eine Gedenkminute an die verstorbenen Mitglieder von den Plätzen zu erheben. Anschließend reflektierte er das abgelaufene und ereignisreiche Vereinsjahr, wobei besonders die zurückliegende Kampagne thematisiert und zusammen mit den Mitgliedern diskutiert wurde. Erfreulicherweise konnte man in den letzten

Monaten insgesamt 8 neue Mitglieder in die Zunft aufnehmen.

2. Zunftmeister Markus Rau berichtete über diverse Veranstaltungen und Maßnahmen, vorrangig Umbau des Eingangsbereiches, rund um das Vereinsheim. Zunftschreiber Kay Winter gab danach einen ausführlich Einblick über sämtliche Veranstaltungen der Geese und hatte mit einigen kleinen Anedokten (z.B. die unter-

gejubelte Kinderhose) wie gewohnt die Lacher auf seiner Seite.

Erfreulich auch die von ihm neu gestaltete und immer transparenter werdende Homepage (www.philippsburger-geese.de).

Nach dem Bericht unserer Schatzmeisterin Karin Hadrawa, für alle Mitglieder über Video-Beamer sehr transparent gestaltet,bestätigten die beiden Kassenprüfer Marion Kohout und Norbert Münstermann eine vorbildlich geführte Zunftkasse, wobei die

Zahlen positiv in die Zukunft blicken lassen. Ehrenzunftmeister Roland Kohout beantragte nach einem kleinen Resümee und einem Lob für die vorbildliche Arbeit die Entlastung der kompletten Vorstandschaft, welche einstimmig bestätigt wurde. Die anschließenden Neuwahlen erbrachten unter der Wahlleitung des Zunftmeisters folgendes Ergebnis:

 

2. Zunftmeister: MarkusRau,

2. Kassenprüfer: Helga Murr.

 

Einen größeren Part nahmen die anschließenden diversen Ehrungen ein. Gewürdigt wurde Norbert Münstermann für seine Arbeit als Kassenprüfer. Ehrungen erfuhren

 

Caroline Doll,

Dieter Östreicher,

Maria Östreicher,

Ursula Schoch,

Karlheinz Sommer und Wolfgang Steine

 

welche an allen Umzügen der Kampagne teilgenommen hatten.

 

Nicht unerwähnt blieben die Mitglieder, welche im Jahre 2016

bei den geleisteten Arbeitsstunden an vorderster Front standen:

Karlheinz Sommer 98.5, Christian Gentner 93, Ursula Schoch 87,

Dieter Östreicher 83, Maria Östreicher 73 und Waltraud Kastner 68.5 Std. Unser

Zunftschreiber Kay Winter bekam für den „Faux-Pas Nummer 1“ die bronzene Schelle überreicht.

 

Unter TOP Verschiedenes wurden die festgelegten Termine 2017/2018

bekanntgegeben, wobei besonders unser diesjähriger Vereinsausflug in die Republik Steinacker am 29. Juli sowie das Närrische Weinfest am 24. September im Vordergrund standen.

 

Erwähnenswert auch die grandiose Showeinlage der Geese-

Putzfrauen Marcelina und Christina, welche das Vereinsjahr mit

einer etwas abgewandelten Sichtweise Revue passieren ließen.

 

Die meisten Lacher hatte dabei „Hoche Gonzales Höninger“ mit

seiner Nagellackpediküre während des Rosenmontagsumzuges

in Bischweier.

 

Die Vorstandschaft bedankte sich am Ende bei den

anwesenden Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen

und den stets harmonischen Verlauf. Mit dem Wunsch die Zunft

weiterhin im Interesse ihrer Mitglieder zu vertreten wurde die

Jahreshauptversammlung nach klassischen 111 Minuten und der

anschließenden Bildershow 2016 beendet.

Pünktlich um 9.00 Uhr ...

 

... stand unser Bockseppl Axel Heft am letzten Samstag beim Feuerwehrhaus, um Müllsäcke, Handschuhe und Marschverpflegung für die Gemarkungsputzete abzuholen.

Galt es wieder einmal, den Dreck und Unrat von anderen einzusammeln, die den Begriff

„Erziehung“ einfach aus ihrem Vokabular gestrichen haben. 14 Kids und Erwachsene wollten dabei sein, wobei jeweils die Hälfte auf der Stadtgemarkung bzw. rund um den Geesestall „putzte“.Über den Sternenschanzweg zum „Schuttplatz“, über Pfinz und

Pfählmorgen zum Bauhof und dann bis zum Geesestall verlief

unsere Strecke, auf der wir rund 10 Säcke mit aufgelesenem Müll befüllten. Wir betrachten es als selbstverständlich, die Stadt bei der „Drecksarbeit“ zu unterstützen und zeigen dabei unseren Jüngsten, dass Ordnung das halbe Leben ist.

 

Dabei sein ist alles ...

 

... war der Leitspruch bei den Olympischen Spielen 1924 in Paris.

Unter diesem Motto starteten die beiden Teams beim Vereinsschießen des Sportschützenvereins. Nachdem man im Training von fundierten Kennern des Sportschützenvereins prima angeleitet wurde, fehlte dann im Wettkampf letztendlich das notwendige Quäntchen Glück.

Tolle Trefferquoten bei den normalen Scheiben und Pech bei den Glücksscheiben ließen die Sportler die anvisierten Podestplätze leider verfehlen.Dennoch war man am Ende mit den erreichten Ergebnissen zufrieden, wobei unser Aktiver Marvin Ludwig mit

guten 150 Ringen im Einzelschießen den 4. Platz erreichte.

 

Zum 70. Wiegenfeste ...

 

... möchten wir heute unserem aktiven Mitglied und „Geesestallverschönerer” Dieter Östreicher nachträglich die herzlichsten Glückwünsche aussprechen. Ein Besuch war selbstverständlich um dem Jubilar auch für die nächsten Jahre das notwendige

Glück und die allerbeste Gesundheit zu wünschen.

Fasnacht zum Letzten

Am Rosenmontag ...

 

... besuchten wir unsere Freunde der Kirschdestorre in Bischweier. Nachdem der Narrensprung beim Sportplatz startete, zog dieser durch die bunt geschmückten Straßen des Städtchens. Der Wettergott spielte wieder einmal mit und wir ließen den Tag bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen in gemütlicher Runde ausklingen.

Zu erwähnen wäre unser Günther, der allen willigen Frauen am Rathausplatz kostenlos die Fußnägel lackierte.

 

Am Fasnachtsdienstag ...

 

... starteten wir gegen 11.00 Uhr in Richtung Europapark-Dorf Rust. Dort veranstaltete die Narrenzunft Hanfrözi bei leider regnerischem Wetter mit rund 80 Gruppen ihren Umzug. Gefreut haben wir uns den ehemaligen Philippsburger Gemeinderat und langjährigen Bürgermeister von Rust, Günther Gorecky, zu treffen.

Nach vielen Gesprächen mit altbekannten Zünften fuhr man nach Hause um sich pünktlich gegen 19.00 Uhr wieder im Geesestall zu treffen.

12 Schlumpeln in den tollsten Kostümen zogen

anschließend von Haus zu Haus – ein besonderes Dankeschön

an den Jahrgang 38 (Lola Kruse) für die vorzügliche Bewirtung.

Pünktlich standen wir dann um 22.00 Uhr auf dem Marktplatz,

um mit der KaGe Narhalla und einigen wenigen „echten“ Philippsburgern die Fasnacht zu verbrennen.

Für die Hartgesottenen der Geese gab es noch einen Absacker im Geesestall und gegen 24.00 Uhr eine ganz spontane zweite Fasnachtsverbrennung.

 

Unsere „Neugees“ Tina aus der Pfalz war zum ersten Male live im

Geschehen und zwischendurch richtig sprachlos.

Mit de Geese erlebsch halt was!

 

Am Buuresonntag ...

 

... besuchten die Geese zusammen mit den Kungelhexen Linkenheim, den Welschkorn-Narren Forchheim und den Pälzer Scholleklopper aus Römerberg die wunderschöne Stadt Weil am Rhein.

Von den 5 am Vortag angereisten Geese wurden wir schon sehnsüchtig erwartet und der Doppeldecker-Bus direkt vor der Haustüre unserer Freunde von den Gränz Pfluderi Waggis eingeparkt.

Rund 50.000 Zuschauer standen laut Auskunft der Polizei am Straßenrand und hatten mit den knapp 160 Gruppen und insgesamt 4.500 Teilnehmern einen riesigen Spaß.

Nach dem Umzug ging im Wagiskeller und auf der Heimfahrt im Bus natürlich die Party ab und alle waren der Meinung, dass die 5. Jahreszeit schnell wiederkommen darf.

Mit einem kräftigen Narri-Narro endete aber auch der letzte Umzug der Kampagne.

 

Allen die für unsere Fasnacht einen Beitrag geleistet haben auf diesem Wege

ein herzliches Dankeschön.

 

Traditionell ...

 

... fand am Montag nach unserem letzten Umzug in Weil das Heringsessen im bis auf den letzten Platz besetzten Geesestall statt. In seiner Rede bedankte sich der 1. Zunftmeister Wolfgang Steiner bei allen Mitgliedern für ihre geleistete Arbeit während

der Kampagne 2016/2017.

Hervorgehoben wurde Walter Belle und das wie immer stets anonym bleibende Mitglied für Kartoffeln und Heringe.

 

Kay Winter bekam für seinen kleinen „Fauxpas“ während der Kampagne die bronzene Schelle überreicht. Der Abend klang harmonisch aus und einige freuten sich bereits

Fasnacht zum Fünften

Die Einladung ...

 

... zum Prinzenempfang in der Volksbank hatte man für den Mittwochnachmittag gerne angenommen und war mit einer größeren Abordnung vertreten. Ein wenig geschunkelt, gebabbelt und gut unterhalten – so nahm die Fasnachtswoche einen

tollen Anfang.

 

Am Schmutzigen ...

 

... Donnerstag besuchten wir am Morgen zuerst die Nikolaus-von-Myra-Schule, danach rund 200 Grundschüler der Hieronymus-Nopp-Schule in der Sporthalle und zum Abschluss den Kindergarten St. Maria.

Alle präsentierten sich in Hochform und tanzten mit den Geese durch die Räume. Anschließend war etwas Ausruhen angesagt, denn vor dem abendlichen Hallenbesuch in Philippsburg und Huttenheim wollten wir auf Einladung

der Wölfe nach Hagenbach zur Rathausstürmung. Starker Sturm war dann für den Abend angesagt und die Veranstaltung im Freien wurde kurzfristig abgesagt. Die 20 Rathausstürmer verlegten den Besuch einfach in den Geesestall und feierten bei guter Laune bis tief in die Nacht.

 

Der Samstag ...

 

... startete für unser Heimspiel kurz nach 9.00 Uhr mit der Abholung von Prinz Philipp LXIX., Thomas Odenwald, in seinem „Domizil“ Am Schlagbaum. Nach kurzem Fußmarsch stand man um 11.11 Uhr vor dem Rathaus und unterstützte die Philippsburger Narren bei der Absetzung des Bürgermeisters.

Im Geesestall stärkte man sich bei Grumbieresupp mit Fasänachtskiechle vor

dem nachmittäglichen Umzug und kurz vor dem ersten Böllerschuss des SSV mit Oberschützenmeister Thomas Biesenberger schaute die Sonne hinter den Wolken hervor und gab dem Fasnachtstreiben auf den Philippsburger Straßen den richtige Flair.

Der Abschluss bildete dann die Sommerfesthalle und ein Besuch

im Fischerheim bei unseren passiven Mitgliedern Jutta und Regina. Ein rundum gelungener Samstag!

 

Schielberg ...

 

... war das Ziel am Fasnachtssonntag. Zusammen mit den Kerrlocher Schalmeien erreichten wir nach 1-stündiger lustiger Fahrt den Busparkplatz des Schwarzwaldstädtchens.

Mit 72 Gruppen startete der Umzug pünktlich um 14.11 Uhr, wobei es für uns mit Startnummer 11 nach knapp 60 Minuten vorbei war.

In den Kneippen kam man mit anderen Zünften ins Gespräch und knüpfte wichtige Kontakte für die nächsten Einladungen.

Fasnacht zum Vierten

Wild und ausgelassen-fröhlich ...

 

... zogen die Philippsburger Geese mit rund weiteren 2000 Hästrägern und Guggenmusikern am Samstagabend durch die Eppinger Straßen. Entlang der Umzugsstrecke unterstrichen die altehrwürdigen Fachwerkhäuser und die gedimmte Straßenbeleuchtung den spektakulären Charakter eines schwäbisch-alemannischen Fasnetumzugs bei Nacht.

 

Die Wasenhalle ...

 

... in Ittersbach war nach dem Nachtumzug in Eppingen schon das nächste Ziel. Galt es den Zunftabend der befreundeten Ittersbacher Narrenzunft mit unserem Besuch zum 33-jährigen Jubiläum etwas zu beleben. Und wie geplant hielt der Abend was

zuvor versprochen wurde. „Früh“ traten wir dann die Heimreise an und ließen wie gewohnt einige unbelehrbare Geißlein im „Stall“ der Schule zurück.

 

Nach einer kurzen Nacht ...

 

... starteten wir mit unserem fasnachtserprobtem Busfahrer Gerhard dann am Sonntagmorgen wieder in Richtung Ittersbach. Die am Vorabend zurückgelassenen Geißlein mit unseren Betreuern Melanie, Rainer und Marius erwarteten uns schon sehnsüchtig mit „selbstgebackenem Nusszopf“ und einem hochprozentigem

Begrüßungsschluck.

Der Umzug mit rund 1800 Teilnehmern und geschätzten 12.000

Zuschauern war bei strahlendem Sonnenschein schon allein wieder die Fahrt wert. Gerne nahmen einige „Alt-Geese“ die Einladung der ehemaligen Ittersbacher Hex Ramona nach Umzugsende an und erinnerten sich in deren Esszimmer zusammen mit den Zunftgründern Roland und Marion Kohout bei Speis und

Trank an frühere Vereinsanekdoten

Fasnacht zum Dritten

Herzlichen Glückwunsch

 

... sagen wir auf diesem Wege unserem langjährigen passiven Mitglied und Präsident der KaGe Narhalla, Peter Brecht, der am vergangenen Mittwoch seinen 70. Geburtstag feierte. Wir wünschen Dir, lieber Peter, alles erdenklich Gute, viel Glück und vor allem Gesundheit.

 

Beim Narrengottesdienst

 

... am Samstagabend war in der Pfarrkirche von Kirrlach zwar Heiterkeit angesagt, trotzdem fand die christliche Botschaft von Pfarrer Christian Breunig den Zugang zu allen Hästrägern und verkleideten Narren.

 

Wer aber denkt, dass eine Messe etwas Langweiliges sei und die Fröhlichkeit an der Kirchenpforte stehen bleiben muss, der wurde eines Besseren belehrt. Denn Narretei verbindet die, die unter einer Maske ihren Schabernack treiben, und die, die sich darüber freuen. Der Narr macht deutlich, dass es auch in der Narretei Regeln gibt und man

sich nicht hinter einer Maske verstecken darf, um Unfug zu treiben.

 

Nach der Narrenmesse wurde der Narrenbaum, angeführt von den Woghaisla Fuddigl und der Narrenzunft Kirrlach zum Platz „Café am Kreuz” begleitet, und dort mit lautem „Narri-Narro” und „Kerrlocher Schelle – Sei so gut” feierlich aufgestellt.

Einige unserer „Hardcore” Geesen konnten natürlich nicht genug bekommen und zogen weiter zur bunt geschmückten Rheintalhalle, um dort das lustige Narrentreiben bis in die „Früh” zu feiern.

 

Auch der 5. Narrensprung

 

... lockte am Sonntag von der Polizei geschätzte 12.000 begeisterte Zuschauer auf die Kirrlacher Straßen – und auch die Geese waren wieder mit dabei.

Schon beim Zunftmeisterempfang traf man viele alte Bekannte

wie die Klosterberg Trolle, Ettlinger Moschschelle, Weiherwälder

Beelzebube, Ittersbacher Hexe usw.

Die Begeisterung an den Straßen wurde auch von uns genossen, da man hier den Flair der schwäbisch-alemannischen Fasnacht einfach spüren konnte.

Etwas erleichtert war unsere Neugees Sven Gawronski, der zum

ersten Male die 3 Kilo schweren Gurte mit den 17 Schellen getra-

gen hatte, als der Umzug vorbei war und er endlich „ablegen”

konnte.

Fasnacht zum Zweiten

 

Selbstverständlich ...

 

... wurde auch der Ehrenabend der KaGe Narhalla von den „Nicht-Zell-Teilnehmern” besucht und alle sahen dabei eine heraus ragende Veranstaltung mit Verleihung des Trommlerpreises an Andreas Franz, bekannt als Hofnarr der Badisch-Pfälzischen-Fasnacht.

 

Rund 25 Geese ...

 

... erlebten am Samstagabend (28.01.) in der Hambrücker Pfarrkirche eine wahrlich tolle Narrenmesse. Bei einem kleinen Empfang im Foyer der Pfarrer-Graf-Schule ließ man den Abend mit vielen Gesprächen anwesender Zünften ausklingen.

 

Die Kungelhexen ...

 

... feierten nach der Narrenmesse in Linkenheim ihre zwischenzeitliche

7. unterhaltsame Hexennacht. Bei Guggenmusik und Masken- wie auch Showtänzen trafen wir alte Bekannte aber auch mal neue Gruppen.

Es wurde ordentlich gefeiert und die Stimmung war klasse.

 

Wir sagen gerne wieder in 2018!

 

 

Etwas stressfrei ...

 

... besuchte am letzten Sonntag, hatten mal keinen Umzug zu laufen, eine große Abordnung der Geese den närrischen Frühschoppen der KaGe Narhalla in der Jugendstilhalle.

Gute Gespräche gepaart mit einem kleinen Programm

Narri und Narro besser hätte es nicht sein können.

 

Herzlichen Glückwunsch ...

 

... sagen wir auf diesem Wege unserem passiven Mitglied Almut

Hecht, die am Samstag (04.02) ihren 50. Geburtstag feierte. Wir

wünschen Dir, liebe Almut, alles erdenklich Gute, viel Glück und

vor allem Gesundheit.

Fünfzig Jahre alt zu werden, ist an sich schon ein Verdienst,

denn es flieht die Zeit auf Erden, schneller als Du Dich besinnst.

Wir wünschen Dir von Herzen alles Gute und eine tolle Zeit,

immer frohe Stunden und das richtige Maß Zufriedenheit.

 

Im badischen Neuthard ...

 

... wurde unter lautem Beifall der Nachbarn im Garten unserer Mitglieder Elisabeth und Rudibert Storck standesgemäß wie auch in den Jahren zuvor mit einem dreifach kräftigen Narri-Narro die Geese Fahne gehisst.

 

Wir sind froh, dass der Flair der Schwäbisch-Alemannischen-Fasnacht zwischenzeitlich von allen unseren auswärts wohnenden Mitglieder in irgendeiner Weise zelebriert wird.

Einen gelungenen Auftakt ...

 

... erlebten die Geese bei ihrem ersten Umzug am 14. Januar im benachbarten Brühl bei den Rohrhöfer Göggel. Von den 44 Narrenzünften und 11 Guggemusiken ließen sich die vielen Zuschauer an der knapp zwei Kilometer langen Strecke ruck-zuck

infizieren. Wir hatten alle eine Mordsgaudi und ein „verteufeltes” Glück mit dem Wettergott.

 

Narri und Narro – besser hätte es nicht beginnen können.

 

 

Ausnahmezustand ...

 

Wochenende in der Narrenhochburg Zell/Wiesental, wo sich zum 390. Jubiläum der Zeller Fasnacht die Narrenzünfte von nah und fern die Ehre gaben.

Den Auftakt zur Feiernacht hatte am frühen Samstagabend das Narrenbaumstellen durch die Schönauer Narrenzunft, wobei die dreißig wackeren Aufsteller den 28 m hohen Baumhünen mit schierer Mannesmuskelkraft Stück um Stück nach

oben wuchteten.

14 Geese, welche auf Einladung der Zweidotterhühner-Schänzlivogtei Adelsberg, schon am Mittag mit der Bahn angereist waren, erlebten nicht nur dieses Spektakel sondern auch einen tollen Abend / frühen Morgen in der Hühnerstallbar.

Bevor die restlichen Geese zusammen mit den Hagenbacher Wölfe das Städtchen erreichten gab es noch die Narrenmesse, den Zunftmeisterempfang und einen grandiosen Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau.

Bestes Fasnachtswetter – Sonnenschein und deftige Kälte – hatten wir dann für

den Sonntagnachmittag bestellt und prompt bekommen.

Rund 12.000 Besucher strömten nach Schätzung der Veranstalter in die

Stadt und freuten sich über einen facettenreichen Umzug, den wir zusammen mit knapp 3600 Teilnehmern nutzten, um bei Minusgraden fasnächtliches Flair zu verbreiten.

Etwas müde stiegen wir nach einem „tränenreichen“ Abschied in den Bus und erreichten unseren Geesestall ohne technische Probleme kurz nach 22.00 Uhr.

Zum närrischen „Ultimo“ ...

.

... traf man sich am vorletzten Abend des alten Jahres im schon

fasnachtlich geschmückten Geesestall. Überrascht von dem großen Zuspruch der eigenen Mitglieder als auch vom Besuch mehrerer befreundeter Zünfte waren die zubereiteten Speisen ganz

schnell ausverkauft. Von den Geese-Oldies wurden vornehmlich

der Tischkicker (im mitternächtlichen heiß umkämpften Finale

gewann das Duo Roland Kohout/Chris Moll ganz knapp gegen

die Zunftmeister Markus Rau/Wolfgang Steriner – Revanche folgt

!!!) benutzt und von den Jung-Geese die Geesebar mit der neuen

Dartscheibe in Beschlag genommen. Nach Waltrauds Würfelspiel

und den über Beamer projezierten Bildern von 2016 sowie dem

berühmten Müller-Medley wurde die Geesestalltüre „ganz ganz

spät oder auch früh” geschlossen.

 

Gut besucht war ...

 

... am Fest Ephiphanius (im Volksmund Dreikönigstag) unser Narrenwecken. Mit einem kleinen, aber feinen Programm feierten wir

den offiziellen Beginn der schwäbisch-alemannischen-Fasnacht.

Wir konnten uns über den Besuch von 19 der Fasnacht verbunde

nen Zünfte und Vereine freuen, staubten unser Häs ab, lauschten

den fasnachtlichen Klängen der Guggemusik Pälzer Schollek

lobber, den Badner sowie den Kerrlocher Schalmeien.

Die Halle förmlich zum Beben brachte Philippsburgs VolkssRock‘N‘Roller

Markus Rau mit seiner „Gabalier-Performance”.

Von Bürgermeister Stefan Martus persönlich getauft wurden

Caroline Doll, Maya-Sophia Doll, Swen Gawronski, Jamie-Lee Rolli, Markus Rolli, Taylor-Jane Rolli, Diana Schlosser sowie Greta Wittemann und sind

nun nach dem Ablegen des feierlichen Gelöbnisses zu aktiven

Geese erhoben worden.

Gut besucht war auch die von den Junggeese Christian, Kay und Marcel initiierte „After-Work-Party“ im Foyer.

Es war ein gelungenes Event, genau richtig um alle für die 5. Jahreszeit einzustimmen.

 

Unter dem Motto ...

 

„Freunde zu Gast bei Freunden” fuhren am Samstag, den 07.

Januar ganz kurz entschlossen 15 Geese nach Ittersbach. Grund

dafür war eine kleine Veranstaltung bei der Praktikanten vom

letztem Jahr (nach einer bestandenen Prüfung) feierlich zu den aktiven Hästrägern der Zunft wechseln. Da SPONTANITÄT bei den Junggeese groß geschrieben wird entschied man sich kurzerhand mit den Freunden aus Ittersbach das 5-jährige Jubiläum der Dennacher Trolle zu besuchen.

In den frühen Morgenstun den kam dann der Geese-Taxi-Fahrer Günther, dem kein Weg zu weit ist um uns wohlbehütet nach Hause zu bringen.

 

Hierfür ein herzliches DANKESCHÖN.